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11.08.2026
Hinweis zur Trinkwasserqualität In manchen Proben Auffälligkeiten entdeckt
Im Rahmen von regelmäßigen Qualitätskontrollen wurden an einzelnen Probenahmestellen in Mainz-Gonsenheim Auffälligkeiten im Trinkwasser festgestellt. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass ein in der Trinkwasserverordnung geregelter mikrobiologischer Parameter überschritten wurde. In Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt wurden bereits Maßnahmen zur Sicherung und Optimierung der Wasserqualität in Gonsenheim eingeleitet.
Die betroffenen Gebiete sind: An der Wildbachbrücke (Hausnummern 1 – 23), Feilkirschshöhe (Hnr. 2-8), Alfred-Nobel-Straße (Hnr. 1-63), Sandmühlweg (Hnr. 1-5A), Am Palmen (1-23), Finther Landstraße (Hnr. 65-95), Max-Planck-Straße (Hnr. 59-79), An den Fuchslöchern (Hnr. 1-6), Friedrichstraße (Hnr. 41).
Zu den Maßnahmen der Trinkwasserqualitätssicherung gehören unter anderem Spülungen des Leitungsnetzes sowie in einzelnen Bereichen eine zeitlich begrenzte Desinfektion des Trinkwassers. Dadurch kann es vereinzelt zu leichten Veränderungen von Geruch oder Geschmack kommen. Die eingesetzten Mengen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und sind gesundheitlich unbedenklich. Die Umsetzung erfolgt unter fortlaufender fachlicher Begleitung des Gesundheitsamtes.
Für die Bevölkerung besteht nach aktuellem Kenntnisstand keine allgemeine Einschränkung bei der Nutzung des Trinkwassers. Das Wasser kann weiterhin wie gewohnt für den täglichen Gebrauch verwendet werden. Die Untersuchungsergebnisse werden vorsorglich sehr ernst genommen und engmaschig überwacht.
Bei dem nachgewiesenen Parameter handelt es sich um einen natürlich vorkommenden Keim (Pseudomonas aeruginosa). Die festgestellten Befunde erfordern nach Einschätzung des Gesundheitsamtes derzeit keine generellen Nutzungseinschränkungen. Personen mit einem stark geschwächten Immunsystem können, sofern sie zusätzliche Vorsicht walten lassen möchten, Trinkwasser vor der Verwendung abkochen. Die Situation wird weiterhin eng überwacht. Über den weiteren Verlauf und den Abschluss der Maßnahmen werden wir Sie selbstverständlich informieren.
Für Rückfragen steht die Kundenkommunikation der Mainzer Netze GmbH unter der Nummer +49 6131-12 74 74 oder unter info@mainzer-netze.de zur Verfügung.
Mehrere Straßen in Gonsenheim betroffen
Die betroffenen Gebiete sind: An der Wildbachbrücke (Hausnummern 1 – 23), Feilkirschshöhe (Hnr. 2-8), Alfred-Nobel-Straße (Hnr. 1-63), Sandmühlweg (Hnr. 1-5A), Am Palmen (1-23), Finther Landstraße (Hnr. 65-95), Max-Planck-Straße (Hnr. 59-79), An den Fuchslöchern (Hnr. 1-6), Friedrichstraße (Hnr. 41).
Zu den Maßnahmen der Trinkwasserqualitätssicherung gehören unter anderem Spülungen des Leitungsnetzes sowie in einzelnen Bereichen eine zeitlich begrenzte Desinfektion des Trinkwassers. Dadurch kann es vereinzelt zu leichten Veränderungen von Geruch oder Geschmack kommen. Die eingesetzten Mengen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und sind gesundheitlich unbedenklich. Die Umsetzung erfolgt unter fortlaufender fachlicher Begleitung des Gesundheitsamtes.
Trinkwasser kann weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden
Für die Bevölkerung besteht nach aktuellem Kenntnisstand keine allgemeine Einschränkung bei der Nutzung des Trinkwassers. Das Wasser kann weiterhin wie gewohnt für den täglichen Gebrauch verwendet werden. Die Untersuchungsergebnisse werden vorsorglich sehr ernst genommen und engmaschig überwacht.
Bei dem nachgewiesenen Parameter handelt es sich um einen natürlich vorkommenden Keim (Pseudomonas aeruginosa). Die festgestellten Befunde erfordern nach Einschätzung des Gesundheitsamtes derzeit keine generellen Nutzungseinschränkungen. Personen mit einem stark geschwächten Immunsystem können, sofern sie zusätzliche Vorsicht walten lassen möchten, Trinkwasser vor der Verwendung abkochen. Die Situation wird weiterhin eng überwacht. Über den weiteren Verlauf und den Abschluss der Maßnahmen werden wir Sie selbstverständlich informieren.
Für Rückfragen steht die Kundenkommunikation der Mainzer Netze GmbH unter der Nummer +49 6131-12 74 74 oder unter info@mainzer-netze.de zur Verfügung.
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Was wurde festgestellt?Im Rahmen unserer regelmäßigen Trinkwasser-Qualitätskontrollen wurden an einzelnen Probenahmestellen unseres Versorgungsgebietes in Mainz-Gonsenheim Auffälligkeiten festgestellt. Dabei wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Der in der Trinkwasserverordnung festgelegte Grenzwert von 0 koloniebildenden Einheiten je 250 ml wurde an einzelnen Stellen überschritten.
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Besteht eine Gesundheitsgefährdung?Nein. Nach Einschätzung des zuständigen Gesundheitsamtes besteht derzeit keine grundsätzliche Einschränkung in der Nutzung des Trinkwassers. Das Trinkwasser kann weiterhin wie gewohnt zum Trinken, Kochen etc. verwendet werden.
Bei dem nachgewiesenen Bakterium handelt es sich um einen natürlicherweise in der Umwelt vorkommenden Keim.
Personen mit einem stark geschwächten Immunsystem können das Trinkwasser vorsorglich vor der Verwendung abkochen, sofern sie zusätzliche Vorsicht walten lassen möchten
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Welche Maßnahmen wurden ergriffen?In enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt wurden bereits umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung und Wiederherstellung der gewohnten Wasserqualität eingeleitet.
Hierzu gehören insbesondere:
• intensive Spülungen des Rohrleitungsnetzes am 11. August 2026
• zusätzliche Wasseruntersuchungen
• eine zeitlich befristete Desinfektion des Trinkwassers mit Chlor in einzelnen Bereichen des Versorgungsgebietes, ab dem 11. August 2026 (kontinuierlich). -
Warum kann das Wasser anders riechen oder schmecken?Durch die vorübergehende Chlorung kann es vereinzelt zu leichten Veränderungen von Geruch oder Geschmack kommen. Die eingesetzten Mengen entsprechen den gesetzlichen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und sind gesundheitlich unbedenklich.
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Wie geht es weiter?Die Situation wird weiterhin engmaschig überwacht und regelmäßig kontrolliert. Alle Maßnahmen erfolgen unter fachlicher Begleitung und in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt.
Sobald die Untersuchungen bestätigen, dass die Wasserqualität wieder uneingeschränkt den Anforderungen der Trinkwasserverordnung entspricht und die zusätzlichen Maßnahmen beendet werden können, werden wir die Öffentlichkeit umgehend informieren.