Intelligente Mobilität umsetzenKIM bringt Ihr Mobilitäts­projekt auf den Weg

KIM steht für Kompetenzzentrum Intelligente Mobilität – eine einzigartige Kombination aus Beratungsexpertise und Praxiserfahrung im ÖPNV-Tagesgeschäft. Die Expertinnen und Experten von KIM beraten Sie rund um intelligente Mobilitätskonzepte, Digitalisierung kommunaler Unternehmen und Smart City. Wenn es um die Realisierung zukunftsträchtiger Mobilität im kommunalen Raum geht, sind wir die richtigen Ansprechpartner für Sie.

1. Unsere Leistungen und Themen
2. Erfolgreiche KIM-Projekte
3. Das KIM in aller Kürze
4. Das KIM-Team

Unsere Vision:Städte und Regionen lebenswert und intelligent für alle zu gestalten

Nachhaltige Mobilität steht dabei für uns im Fokus.

Mit KIM kommen Sie voranBei uns hat Ihr Projekt Vorfahrt

Wir unterstützen Sie strategisch und operativ in allen Phasen Ihrer Zukunftsprojekte rund um diese Themen:

Intelligente Mobilität

Digitalisierte Verkehrssysteme

Smart City und Sensorik

Straßenbahn bei Nacht

Unsere Leistungen und ThemenGemeinsam für die Mobilität von morgen

Intelligente Infrastrukturen entscheiden über die Zukunftsfähigkeit von Kommunen und Regionen. Stadt- und Landbevölkerung erwarten menschenzentrierte, nahtlose und nachhaltige Mobilitätsangebote. Um diese zu schaffen, braucht es neben guten Ideen und Ressourcen auch Agilität, Umsetzungsstärke und Expertise im kommunalen Umfeld.

Wir führen den kommunalen Raum in die Zukunft der intelligenten Mobilität und der digital transformierten Daseinsvorsorge. Dafür bringen wir innovative Fachexpertise mit leistungsstarker Projektkompetenz zusammen.
  • Mobilitätskonzeptefür Wohn- und Gewerbequartiere

    Wir entwickeln individuelle Mobilitätskonzepte für Ihr Bauvorhaben und unterstützen Sie bei der Implementierung von Mobilitätsangeboten.

    Leute mit Fahrrad

    Kommunale Stellplatzsatzungen bieten Bauträgern interessante Modelle zur Reduktion von kostenintensiven Stellplätzen, wenn gleichzeitig alternative Mobilitätsangebote, die die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner zum Verzicht auf das eigene Automobil befähigen, bereitgestellt werden.

    Wir bieten Ihnen für Ihr Bauvorhaben:

    • Transparenz über Stellplatzbedarfe und Einsparmöglichkeiten gemäß der Stellplatzsatzung der jeweiligen Kommune herzustellen
    • wirtschaftliche Potentiale für mobilitätsverbessernde Maßnahmen (Opportunitätskosten) bezogen auf konkrete Bauvorhaben zu erheben
    • ein Paket für multimodale Mobilitätsangebote und weitere Maßnahmen des Mobilitätsmanagements zu konzipieren, das – angepasst auf das jeweilige Vorhaben – erwartbar den Stellplatzbedarf senkt
  • Toilettenkonzeptefür eine bedarfsgerechte Versorgung

    Wir entwickeln gesamtstädtische Toilettenkonzepte und verhelfen zur bedarfsgerechten, bürgernahen und zukunftsfähigen Versorgung Ihres Stadtgebiets.

    Schild mit Toilette Herren und Damen

    Öffentliche Toiletten sind ein zentraler Bestandteil urbaner Infrastruktur – sie ermöglichen längere Aufenthalte im Stadtraum, fördern Teilhabe und sind ein wichtiger Faktor für Lebensqualität. Insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Freizeitaktivitäten im öffentlichen Raum und einer alternden Gesellschaft steigt der Bedarf an gut erreichbaren, sauberen und barrierefreien WC-Anlagen stetig.

    Ein gesamtstädtisches Toilettenkonzept trägt wesentlich dazu bei, die Versorgung eines Stadtgebiets mit öffentlichen WC-Anlagen bedarfsgerecht, bürgernah und zukunftsfähig zu gestalten.

    Im Rahmen einer umfassenden Bestandsaufnahme identifizieren wir datenbasiert Versorgungslücken und führen Bürgerbeteiligungen durch, um lokale Bedarfe besser zu verstehen.

    So entstehen fundierte Standortvorschläge für neue Toilettenanlagen – ergänzt durch klare Empfehlungen zur Ausstattung, Barrierefreiheit und Umsetzung.

    Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

    • Eine detaillierte Bestandsaufnahme
    • Die Einbindung relevanter Interessengruppen und der Bürgerinnen und Bürger
    • Eine fundierte Standortanalyse
    • Eine transparente Kostenanalyse
    • Einen Abschlussbericht mit konkreten Handlungsempfehlungen

      Sie möchten die Lebensqualität in Ihrer Stadt durch öffentliche Toiletten erhöhen?
      Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie mit Daten, Konzepten und Erfahrung.
  • Intelligente Mobilität und Smart-City-Lösungenfür einen reibungslosen Ablauf
    Wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf Ihrer Smart City- und Mobilitätsprojekte – von der Konzeption bis zur Umsetzung.

    Projektplan

    Ein Projekt ist oftmals mit vielen Akteurinnen und Akteuren verbunden, die eng zusammenarbeiten müssen. Verschiedenste Aufgaben müssen koordiniert und der Zeitplan eingehalten werden – all das geht mit Zeit und Kosten einher, die zur Verfügung stehen müssen. Sie wollen ein Projekt umsetzen, haben aber nicht die notwendigen personellen Ressourcen oder das entsprechende Know-how für die Steuerung zur Verfügung?

    Wir bieten professionelle Unterstützung und übernehmen für Sie das Projektmanagement – vom ersten Kick-Off-Termin bis zum Abschluss des Projektes. Dabei übernehmen wir folgende Tätigkeiten im Projekt:

     

    • Erstellung von professionellen und durchdachten Projektplänen, anhand derer wir den Projektstand prüfen und das Projekt voranbringen
    • Organisation und Dokumentation von regelmäßigen Terminen, bei denen wir alle beteiligten Akteure des Projektes zusammenbringen und so den Informationsaustausch und die Koordinierung der anfallenden Aufgaben sicherstellen
    • Klärung von aufkommenden Fragen oder Problemen, sodass die für alle Beteiligten bestmögliche Lösung gefunden wird
    • Regelmäßige Berichterstattung der erreichten Meilensteine und des Projektstatus

     

    Mit unserer Unterstützung müssen Sie sich keine Gedanken über die Steuerung des Projektes machen und können so Ihre Energie zu 100 Prozent in fachliche Arbeit und andere Aufgaben fließen lassen.

Foto des Gutenberg Digital Hub mit eingeblendeten Icons

Erfolgreiche KIM-ProjekteDas haben wir bereits erreicht

Das Kompetenzzentrum Intelligente Mobilität, kurz KIM, steht für intelligente Mobilitätskonzepte der Zukunft. Wenn die Verkehrswende Wirklichkeit werden soll, sind smarte Lösungen gefragt. Und hier kommt unsere Expertise ins Spiel: Was als interdisziplinäres, konzernübergreifendes Projekt der Mainzer Stadtwerke und der Mainzer Mobilität startete, ist nun ein eingespieltes Team mit klugen Köpfen. Das Team von KIM unterstützt dabei, zukunftsträchtige Mobilitätslösungen auf den Weg zu bringen.

 

Hier erfahren Sie mehr über einige unserer Projekte.

  • Gesamtstädtisches ToilettenkonzeptStandortfindung mit model­lierten Fußgängerfrequenzen
    Als Betreiber einer Vielzahl öffentlicher Toilettenanlagen verzeichnet die Stadt Mainz einen zunehmenden Bedarf an sanitären Einrichtungen im öffentlichen Raum. Zur Bewältigung dieses Bedarfs hat das KIM den Auftrag erhalten, ein Toilettenkonzept zu entwickeln und Standorte für neue Anlagen zu finden.

    Schild mit Toilette Herren und Damen


    Das Projekt im Überblick

    Auftraggeber Landeshauptstadt Mainz
    Projektzeitraum Januar - Dezember 2023
    Ziele
    Identifikation neuer Standorte für öffentliche Toilettenanlagen, Beteiligung von Trägern öffentlicher Belange, Standards für neue WC-Anlagen finden.
    Besonderheiten
    Standortfindung für neue Toilettenanlagen, da Fußgängerströme und Frequenzen im Stadtgebiet noch nie erhoben wurden und entgeltfreie Bestandsanlagen keine Nutzerzahlen aufzeichnen.


    Mit Bedarfsermittlung zum idealen Standort


    Die Ermittlung der neuen Bedarfe an öffentlichen WC-Anlagen im Stadtgebiet erfolgte mithilfe von modellierten Fußgängerfrequenzen aus Mobilfunkdaten. Diese Daten ermöglichten es, Standorte mit hoher Fußgängeraktivität im Mainzer Stadtgebiet nachvollziehbar zu identifizieren. Auch wurden Bedarfsquellen im Stadtgebiet berücksichtigt, darunter öffentliche Parks, Ortskerne, Einkaufsstraßen und Verkehrsknotenpunkte.

    Zusätzlich flossen die gesammelten Vorschläge aus einem Beteiligungsprozess in die Standortfindung ein. Hierbei wurden die Anregungen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger, aber auch ausgewählter Gremien, berücksichtigt. Die abschließende Gewichtung erfolgte unter Einbeziehung der Kriterien Fußgängerfrequenz, Anzahl der eingegangenen Vorschläge aus der Bürgerbeteiligung sowie Vorschläge aus den gewählten Gremien. Dies führte zu insgesamt 29 priorisierten Standortvorschlägen, die in drei Gruppen (A, B und C) absteigend nach Priorität geordnet wurden.

    Aus Gesprächen mit den Trägern öffentlicher Belange sowie im Rahmen von Markterkundungen und der Sichtung geltender Normen zum Thema Barrierefreiheit wurden zudem Ausstattungsempfehlungen für neue WCs abgeleitet. Eine Abfrage von Marktpreisen resultierte in einer ersten Kostenschätzung für die neu zu errichtenden Anlagen.

    Abschließend wurden weitere Städte mit Blick auf deren Marketingmaßnahmen in Bezug auf öffentliche Toilettenanlagen untersucht und Empfehlungen für die Stadt Mainz ausgesprochen.

    Projektleitung: Rafael Klippel, André Haben

  • Digitale Haltestellen bei der Mainzer MobilitätDen Umstieg angenehmer machen
    Die Haltestelle gilt als Tor zum ÖPNV. Finden Fahrgäste dort alle relevanten Informanten zur Nutzung des Nahverkehrs in Echtzeit sowie anschaulich und funktional aufbereitet, wird die darauffolgende Fahrt als deutlich positiver wahrgenommen und der Umstieg auf den Umweltverbund attraktiver gemacht. Daher startete die Mainzer Mobilität das Projekt „Digitale Haltestelle“, um die Kommunikation mit Fahrgästen und die Verfügbarkeit von Informationen an Haltestellen zu verbessern. Wir vom KIM unterstützten dabei tatkräftig.

    Frau vor großem Touchdisplay


    Das Projekt im Überlick

    Auftraggeber Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH (Mainzer Mobilität)
    Förderung Bundesministerium für Digitales und Verkehr
    Projektzeitraum 01.03.2021 – 30.06.2022
    Ziele
    Konzeption, Ausschreibung, Vergabe und Installation von digitalen Haltestellenstellen an Haltepunkten der MVG im Stadtgebiet Mainz sowie Sicherstellung des Regelbetriebs.
    Besonderheiten
    In kurzer Zeit müssen Liefer- und Bauleistungen beschafft werden, die Standortkoordination mit der Landeshauptstadt Mainz gelingen und die Umsetzung angegangen werden.


    Ausgangslage

    Die Haltestellen im Bediengebiet der Mainzer Mobilität unterscheiden sich in ihrer Ausstattung und Qualität in vielerlei Hinsicht. Während an vielen Haltepunkten Fahrgastinformationsanzeiger Echtzeitdaten der nächsten Abfahrten übermitteln, sind weitere Informationen zu Abfahrten, Tarifen und Angeboten nur statisch in Form von Papieraushängen an den über 800 Haltepunkten vorhanden. Zudem begrenzen sich die bisherigen Fahrgastinformationsanzeiger auf circa 200 hoch frequentierte Haltestellen.


    Ziel


    Um die Vision nachhaltiger Mobilität in Mainz und Umgebung in die Realität umzusetzen, plant die Mainzer Mobilität, digitale Informationssysteme an allen Haltestellen zu installieren. Das Projektvorhaben zielt auf eine energieeffiziente und emissionsarme Nutzung der Verkehrsinfrastruktur ab, die einen Beitrag zur emissionsarmen Kommune leistet. Dabei soll verstärkt auf Bedürfnisse von Fahrgästen an den Haltestellen eingegangen werden.

     

    Die gewohnten Informationen wie Aushangfahrpläne, Tarifinformationen und Umgebungskarten sollen digital und dynamisch unter anderem in Form eines Mobilitätsplaners angezeigt werden. Ergänzt wird dies durch eine Verbindungs- und Tarifauskunft. Darüber hinaus können Nachrichten und sonstige relevante Informationen visualisiert werden. Die Anforderungen an eine barrierefreie Bereitstellung werden berücksichtigt und umgesetzt.


    Unterstützung durch das KIM


    Das KIM unterstützte die Mainzer Mobilität bei der Durchführung des Projekts, übernahm dazu die Projektsteuerung und stand mit fachlicher Beratung zur Seite. So wurden beispielsweise für die Vorbereitung und Erstellung des umfangreichen Lastenhefts Anforderungen von Fahrgästen erhoben und Workshops durchgeführt sowie der anschließende Vergabeprozess begleitet. Weiterhin übernahm das KIM die Prozessoptimierung inklusive des Qualitätsmanagements und unterstützt den Roll-Out der Stelen.


    Ergebnis


    Mit Hilfe des KIM wurde ein aktives Stakeholdermanagement etabliert, Kommunikationsstrategien nach innen und außen konzipiert, zukünftige Betriebsprozesse modelliert sowie ein Betriebskonzept erstellt.  Weiterhin wurde das Vergabeverfahren aktiv begleitet und orchestriert. Danach unterstützte das KIM die Umsetzungsphase und das Roll-Out der Stelen.

    Projektleitung: Caro GlandorfRafael Klippel

  • Bargeldlos zahlen im Mainzer NahverkehrDie Mobilität der Zukunft
    Bereits seit Dezember 2021 konnten Fahrgäste in fast allen Bussen der MVG, die öffentlich unter der Marke Mainzer Mobilität auftritt, im Rahmen einer Test- und Übergangsphase bargeldlos zahlen. Gleichzeitig wurden in den Straßenbahnen Ticketautomaten eingebaut, die kein Bargeld mehr akzeptieren. Seit Sommer 2022 ist die Testphase für die Einführung des bargeldlosen Vertriebs abgeschlossen und das Bargeld in allen Fahrzeugen vollständig abgeschafft.

    Die Busse, Bahnen, und die App der Mainzer Mobilität weisen schon jetzt den Weg in die Zukunft des digitalen Vertriebs im ÖPNV. Schnellere und einfachere Fahrkartenverkäufe per EC-Karte, Kreditkarte, Prepaid-Bezahlkarte und kontaktlos per Handy sind Realität. Dies führt nicht nur zu einem flüssigeren Betriebsablauf, sondern birgt auch viele weitere Vorteile.

    Ein Paar bezahlt kontaktlos beim Busfahrer


    Das Projekt im Überblick

    Mitarbeitende ca. 550 Fahrpersonale
    Fahrzeuge 160 Omnibusse und 41 Straßenbahnen
    Zeitraum
    01.03.2020 bis 30.06.2022
    Ziele
    Umstellung des baren Verkaufs von Fahrscheinen beim Fahrpersonal in Bus und Bahn auf bargeldlose Vertriebswege im Fahrzeug, Reduzierung von Standzeiten an Haltestellen
    Besonderheiten In kurzer Zeit müssen Liefer- und Dienstleistungen beschafft werden, eine Informationskampagne für Fahrgäste und Fahrpersonale gestartet und der Einbau auf Fahrzeuge und die Inbetriebnahme gelingen


    Technische Details


    Aus technischer Sicht wurde bekanntes Terrain beschritten, da bargeldlose Kassensysteme bereits vor Jahrzehnten im Business-to-Consumer-Geschäft Einzug gehalten haben. Ein Kassensystem wird in der Regel durch eine vorab definierte Kassenschnittstelle mit einem Point-of-Sales-Terminal (PoS-Terminal) verbunden. Je nach Hersteller können unterschiedliche Schnittstellen verwendet werden. Bei der Mainzer Mobilität wurde unteranderem die Schnittstelle und das Protokoll der Open Payment Initiative (O.P.I.) genutzt. Als Kassensysteme werden in den Fahrzeugen Fahrscheindrucker (Bus) und Fahrscheinverkaufsautomaten (Straßenbahn) eingesetzt.


    Test- und Übergangsphase


    Eine Änderung im Verhalten der Fahrgäste herbeizuführen ist herausfordernd. Um diesen Prozess der bargeldlosen Bezahlung von Anfang an aktiv zu begleiten, waren Prototypphasen mit Testnutzenden entscheidend, die in simulierten Kaufsituationen deren Vorgehen beim Kauf beschreiben und den Prozess bewerten. Anschließend erfolgte die Testphase in den Fahrzeugen.


    Kundenkommunikation


    Durch Ansagen und Beklebungen in den Fahrzeugen hat die Mainzer Mobilität ihre Fahrgäste auf die Neuerung aufmerksam gemacht. Darüber hinaus wurde auf Social-Media-Kanälen sowie auf der Webseite der Mainzer Mobilität dafür geworben, unkompliziert und schnell ohne Bargeld zu zahlen. 

    Ergebnis


    Durch den Wegfall der Bargeldannahme kommt die Mainzer Mobilität ihrem Ziel näher, ein nahtloses Mobilitätsangebot zu schaffen. Dieser zeitgemäße Vertrieb bietet viele Vorteile:

    • Schnellere Verkaufsvorgänge an den Haltestellen beschleunigen den Betriebsablauf.
    • Kontaktlose Verkäufe tragen zum Infektionsschutz bei und verringern das Ausfallrisikobeim Fahrpersonal.
    • Wechselfehler, Kassendifferenzen und die zeitaufwändige Bargeldbearbeitung gehörennun der Vergangenheit an.
    • Ohne Bargeld im Fahrzeug wird das Überfallrisiko erheblich reduziert.
    • Der Verwaltungsaufwand für Bargeld sowie Wechsel- und Einzahlautomaten nimmt ab.
    • Das Fahrpersonal ist zufriedener.
    • Die Fahrgäste profitieren von einem sicheren, bequemen, schnellen und zeitgemäßen Zahlungsvorgang.

      Projektleitung: Rafael Klippel
  • MaHYnzExpertsWasserstoffkonzept für die Stadt Mainz
    Die Energiewende und die damit verbundenen Klimaschutzziele der Bundesregierung machen einen Systemwandel hin zu erneuerbaren Energien notwendig. Im Sinne eines integrierten Energiesystems gilt es in den Sektoren Elektrizität, Wärmeversorgung und Verkehr kontinuierlich eine Umstellung auf Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2045 und dementsprechend eine Sektorenkopplung zu erreichen – Wasserstoff kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Die Stadt Mainz hat dies erkannt und die Erstellung eines übergreifenden Wasserstoffkonzepts beauftragt. Dabei hat das KIM die Landeshauptstadt unterstützt.

    Symbolbild Wasserstoff


    Das Projekt im Überblick

    Auftraggeber Landeshauptstadt Mainz
    Förderung Bundesministerium für Digitales und Verkehr
    Projektzeitraum
    07/2022-07/2023
    Ziel
    Erarbeitung eines übergreifenden Wasserstoffkonzepts, welches existierende Projekte, geplante Umsetzungen, mögliche Entwicklungsperspektiven und Studien sowie regionale Akteure koordiniert, um eine flächendeckende zukunftsfähige Wasserstoffwirtschaft zu gestalten.
    Besonderheiten Ein besonderer Fokus liegt auf der Vernetzung von Stakeholdern aus städtischen Versorgungsunternehmen, Straßen-, Schienen- und Schifffahrtsverkehr sowie aus dem öffentlichen Personennah- und Fernverkehr und der Industrie.


    Ausgangslage


    Die mit den Klimaschutzzielen verbundene Verkehrswende stellt deutsche Kommunen und deren kommunale Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Elektrifizierung von Antriebstechniken im Mobilitätssektor und die damit einhergehende Dekarbonisierung wird als einer der Schlüsselfaktoren in der Energiewende angesehen. Darüber hinaus stehen viele Industrieunternehmen aufgrund der hohen Energieintensivität ihrer Produktion vor der Herausforderung der Transformation ihrer Energieträger und auch auf der Energieerzeugerseite werden bei der Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien und dessen Einspeisung ins Stromnetz große Anstrengungen nötig sein.


    Ziel


    Die Landeshauptstadt Mainz verfolgt das Ziel, idealerweise bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden, und unterstützt daher bereits zahlreiche Aktivitäten im Bereich innovativer Wasserstoffanwendungen. Durch die Förderung als HyExperts soll ein übergreifendes Wasserstoffkonzept Mainz in Kooperation mit lokalen und regionalen Akteuren entstehen. Hierzu sollen bereits existierende Projekte, geplante Umsetzungen, mögliche Entwicklungsperspektiven und Studien koordiniert werden, um eine flächendeckende zukunftsfähige Wasserstoffwirtschaft zu gestalten.


    Unterstützung durch KIM


    Das KIM verantwortete in diesem Projekt die Rolle der Projektkoordination. Damit verbunden war die Moderation der internen Zusammenarbeit und die Koordination der Projektbeteiligten. Außerdem war das KIM für das projektinterne Wissensmanagementzuständig und für die Finalisierung des Abschlussberichts.


    Ergebnis


    Die im Rahmen dieser Studie durchgeführten Analysen zeigen, dass die Region Mainz über gute Voraussetzungen für den erfolgreichen Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft verfügt. In den untersuchten Hochlaufszenarien leistet Wasserstoff einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Dekarbonisierung des Industriestandortes Mainz und für eine diversifizierte, klimaneutrale Energieversorgung.
    Basierend auf den Analyseergebnissen werden außerdem Handlungsempfehlungen ausgesprochen, die Optionen für nächste Schritte zum Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur sowie zur weiteren Entwicklung von Wasserstofferzeugung und -bedarf offenlegen. Darüber hinaus zeigt die Studie auf, in welchen Bereichen und an welchen Standorten diese Mittel besonders sinnvoll eingesetzt werden können und gibt einen Überblick über bestehende Fördermöglichkeiten. Auf Basis der vorliegenden Studienergebnisse können somit in einemnächsten Schritt konkrete Projektideen zu Erzeugung, Transport, Speicherung, Distribution und Verwendung von Wasserstoff in der Region Mainz geplant und weiterentwickelt werden.

    Projektleitung: Caro Glandorf

Die Theodor-Heuss-Brücke in Mainz von unten aufgenommen bei Abend

Das KIM in aller KürzeVon der Idee zur Umsetzung

Das KIM startete im Jahr 2019 als konzernübergreifendes Projekt der Mainzer Stadtwerke (MSW) und der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Ein Jahr später wurde die KIM GmbH offiziell als 100-prozentige Tochter der MSW ausgegründet. Seit 2025 leistet das KIM-Team seinen Beitrag als Abteilung in der Mainzer Stadtwerke AG. Den kommunalen Raum in die Zukunft der intelligenten Mobilität und der digital transformierten Daseinsvorsorge zu führen, das ist die Vision des KIM. Dafür bringt das interdisziplinäre Team innovative Fachexpertise und leistungsstarke Projektkompetenz zusammen.

Das Team

So individuell wie unsere Lösungen sind auch die Menschen, die sie entwickeln.

 

Wir sind ein interdisziplinäres Team aus hochmotivierten Mitarbeitenden, die zuvor für Strategieberatungen, Industriekonzerne und Verkehrsunternehmen gearbeitet haben.

 

Uns verbindet eine gemeinsame Vision, die Herausforderungen unserer Städte und Gemeinden anzugehen.

Caro Glandorf

Caro GlandorfTeam Lead

+49 151 70480589

Rafael Göbel

Rafael KlippelBeratung und Projektmanagement

+49 151 53846718
André Pascal Haben

André HabenBeratung und Projektmanagement

+49 151 70480590

Hannah Lauterbach

Hannah LauterbachBeratung und Projektmanagement

+49 151 53846748

Anna Lena Müller

Anna Lena MüllerBeratung und Projektmanagement

+49 151 53846701
Blick auf das Gutenberg Digital Hub am Mainzer Zollhafen

Nehmen Sie Kontakt auf zum KIMWir freuen uns auf Sie!

Sie möchten KIM kennenlernen? Sie wollen mehr erfahren über unsere Arbeit? Sie brauchen Unterstützung, um ein Mobilitätsprojekt auf den Weg zu bringen? Oder vielleicht möchten Sie einfach nur Hallo sagen?

Melden Sie sich bei uns, wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Ihr Weg zu uns

Mainzer Stadtwerke AG
Abteilung GDIP2, Team KIM
Rheinallee 41
55118 Mainz

Telefon: 06131 - 12 78 78