Stadtwerke AG Mobilität
06.12.2019

Neue Mainzer Mobilitäts-App im Test

Von Eilmeldungen über Verbindungssuche bis zu exakten Abfahrtzeiten: Umfangreicher Service für Fahrgäste

MAINZ. Ab sofort testet die Mainzer Mobilität öffentlich eine neue Beta-App mit dem Namen „Mainzer Mobilität“. Diese kann über den Play Store oder App Store heruntergeladen werden (https://mainzermobilitaet.qr1.at/mmapp —> Link öffnet Store je Betriebssystem).  Die neue App läuft zunächst parallel zur altbekannten App „MAINZIGARTIG MOBIL“ als sogenannte Beta-Version. Die App soll kontinuierlich und kundenzentriert weiterentwickelt werden. Dies soll auch durch die frühe Einbeziehung der Nutzer und Nutzerinnen erfolgen: So ist in der App ein Formular integriert, über das die Tester ihre Ideen und Wünsche einbringen und so die Weiterentwicklung der App aktiv mitgestalten können. 

Mit der Beta-Version der Mainzer Mobilität-App werden erstmalig Eilmeldungen per Push-Nachrichten auf das Smartphone der Nutzer verschickt. Diese werden so jederzeit beispielsweise  über große Straßensperrungen oder kurzfristige Umleitungen auf dem Laufenden gehalten - ein Mehrwert, der vor allem auch den WhatsApp-Newsletter der Mainzer Mobilität ablöst. Durch eine Änderung der Nutzungsrichtlinien von WhatsApp muss dieser zum 7. Dezember eingestellt werden. Auch steht erstmals eine Verbindungssuche zur Verfügung, die Fahrgäste bereits aus anderen Mobilitätsapps kennen. Mit dieser kann nach Verbindungen zwischen Haltestellen oder auch Adressen zu bestimmten Zeiten und Tagen gesucht wird. Häufig genutzte Verbindungen können dabei als Favorit gekennzeichnet gespeichert werden. Eine weitere Funktion ist die Umgebungskarte, die zeigt, welche Haltestelle(n) sich in der Nähe befinden. Mit Klick auf eine Haltestelle wird der Abfahrtsmonitor dieser Haltestelle geöffnet. 

Der Abfahrtsmonitor einer Haltestelle gibt außerdem Auskunft darüber, welche Busse und/oder Straßenbahnen als nächstes an dieser Haltestelle abfahren und ob diese pünktlich sind. Linien, die für den Nutzer nicht relevant sind, können über die Filterfunktion ausgeblendet werden.

Als Erweiterungen der App sind perspektivisch außerdem die Einbindung anderer Mobilitätsangebote geplant wie zum Beispiel der Kauf von Fahrkarten und meinRad.